Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...unden muss die neue Bankverbindung mitgeteilt werden etc. c) praktische Wechselbarrieren. Ein typisches Beispiel für praktische Wechselbarrieren sind die mittlerweile sehr günstig angebotenen Tintenstrahldrucker. Da auch an der Tinte einiges verdient ist, ist es von Vorteil, wenn der Kunde nur zur Originaltinte greifen kann. Ebenso sind praktische Wechselbarrieren bei vorhandenen Betriebssystemen im Unternehmen der Fall. Der Einsatz eines neuen Betriebssystems bei Computerneuanschaffungen ist selten der Fall. d) rechtliche Wechselbarrieren: Eine sehr bekannte Wechselbarriere sind Handyverträge. Hier wird ein Vertrag über eine bestimmt... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Bieten Sie Hilfe an, wenn dies passend und angemessen erscheint. So können Sie den Gesprächseinstieg oft schnell und höflich gestalten. Was sollten Sie beachten, wenn Sie Hilfe anbieten? Immer, wenn Sie beobachten, dass sich jemand über Hilfe oder Unterstützung freuen würde, sollten Sie diese Möglichkeit nutzen. Beispiele: - „Ich werde noch einen Sekt holen. Darf ich Ihnen ein Glas mitbringen?” - „Sie ja voll beladen mit Akten. Ich nehme Ihnen gerne etwas ab.” (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Technikpannen passieren. Gut, wenn Sie auf Pannen vorbereitet sind, denn dann können Sie entsprechend reagieren. Nur: Was kann alles passieren? Was passieren kann: - Steckdosen führen keinen Strom. - Es gibt kein oder kein ausreichend langes Verlängerungskabel vor Ort. - Das Flipchart ist mit nur zwei Bögen Papier bestückt. - Der Beamer wird vom Computer nicht korrekt erkannt. - Die Fernbedienung des Beamers funktioniert nicht. - Der Computer stürzt ab. - Es gibt keine Lautsprecher. - Die Batterie von Mikrofon oder Funkmaus geht irgendwann zu Ende. - Nach kurzer Zeit schaltet sich eine störende Lüftung, Klimaanlage oder Heizung an. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Viele, wenn nicht alle Mitarbeiter sehen Sie als Teil des Teams. Aber Ihre Vorgesetzten sehen Sie eine Stufe darüber. Die Herausforderung: Erwartungen werden von beiden Seiten an Sie herangetragen und gleichzeitig sind Sie beiden Seiten gegenüber verpflichtet. Machen Sie sich klar, dass Sie es nicht allen recht machen können. Was sollten Sie noch beachten? Beachten Sie folgende Punkte: - Ihre Aufgabe: Vorgegebene Unternehmensziele in operative Ziele und Prozesse für Ihre Mitarbeiter zu übersetzen. Vermitteln Sie diese Ziele an Ihre Mitarbeiter und verdeutlichen Sie, worin die gemeinsamen Ziele liegen. Dafür sind Sie Führungskraft. - Gleichen Sie Erwartungen von beiden Seiten aus! - Akzeptieren Sie die Situation – auch mit ungeliebten Vorgesetzten. - Stellen Sie Ihre Führungskompetenzen in den Vordergrund und bauen Sie diese aus. - Nehmen Sie sich Zeit zu reflektieren: Über sich, Ihre Arbeit, die Mitarbeiter und die Zukunft Ihres Bereichs. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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