Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...rechungsräume: Besprechungs- und Büroräume sind in vielen Unternehmen vorhanden. Hier wird mit dem Kunden verhandelt, werden Präsentationen durchgeführt. Showroom: Im Showroom oder Ausstellungsraum hat der Kunde die Möglichkeit, Muster vorzufinden. Er kann sich ein Bild vom späteren Produkt machen. Im Gegensatz zum Ladenlokal kann hier da Produkt meist nicht direkt mitgenommen werden, sondern erst in Auftrag gegeben werden. Wie können sie Ladenräume kundenfreundlich gestalten? Ziel ist es, Ladenräume so zu gestalten, dass die Kunden gerne wiederkommen möchten. Dies kann sich auf die Einrichtung, die Lage, die Beleuchtung, die vorhande... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Durch aufmerksames Beobachten Ihrer Umgebung ergeben sich viele Möglichkeiten, um mit anderen ins Gespräch zu kommen. Denn meist gibt es viel zu sehen: Wer spricht mit wem? Was fällt aus dem Rahmen? Was fällt Ihnen auf? Fragen, die Ihnen den Einstieg in ein kurzweiliges Gespräch erleichtern. Doch auch der Einstieg über Beobachtungen hat seine Tücken. Was sollten Sie beachten? Achten Sie darauf, dass Sie mit Ihren Beobachtungen möglichst konkret werden. Also kein: „Schön haben Sie es hier”, sondern besser: „Einen grandiosen Ausblick über die Stadt haben Sie hier”. Je genauer Sie Ihre Beobachtungen schildern, desto leichter kann das Gespräch in Gang kommen. Beim Frühstück: „Na, mit einer solch großen Auswahl an Brötchen kann der Tag ja gut beginnen…” Im Besprechungsraum: „Das ist ja beeindruckend, wie klar und hell der Raum gestaltet ist…” Bei der Schulung: „Na, der Referent scheint ja auch ziemlich aufgeregt zu sein…” (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
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Je klarer Sie das Gesamtziel vor Augen haben, desto leichter können Sie darauf eingehen. Überlegen Sie, was Sie mit Ihrem Auftritt erreichen wollen! Fragen Sie sich, warum genau Sie eingeladen sind! Was sollen Ihre Zuhörer über Ihre Präsentation später erzählen? Formulieren Sie das Gesamtziel der Präsentation positiv in einem Satz!Beispiele für Zielformulierungen: - Die Entscheider des Unternehmens von der Dienstleistung überzeugen, so dass noch in dieser Woche der Auftrag erteilt wird. - Erreichen, dass der Abteilungsleiter den vorliegenden Budget-Antrag noch diese Woche genehmigt. - Sicherstellen, dass der Vorstand über mögliche Alternativen zur anstehenden Investitionsentscheidung informiert ist. - Erreichen, dass die Zuhörer die Analyse akzeptieren und den Empfehlungen folgen. - Dazu beitragen, dass die Jahresversammlung durch einen unterhaltsamen und informativen Beitrag zum Thema „Kundenorientierung” aufgelockert wird. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
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Viele der Antworten, die Sie geben müssen, sind klare Handlungsanweisungen, die zu geben Ihnen relativ leicht fallen dürften. Aber werden Sie mit Fragen konfrontiert, die nicht Ihre ureigene Domäne betreffen, wird es schon schwieriger. Das Wichtigste ist, dass Sie überhaupt eine Entscheidung treffen – auch wenn Sie nicht alle Konsequenzen voraussagen können. Denn Hellsehen steht nicht in Ihrer Stellenbeschreibung, Entscheiden und Machen schon! Wie gehen Sie vor? So treffen Sie Entscheidungen: - Wägen Sie alle Fakten in Ruhe ab. Ein Tipp: Haben Sie mehrere Tage Zeit, dann notieren Sie immer dann ein Pro oder Contra, wenn Ihnen eines einfällt. Am Ende Ihrer Bedenkzeit vergleichen Sie Ihre Notizen. - Ihr Bauch ist ein besserer Ratgeber, als Sie denken. Hören Sie auf Ihr Gefühl. - Seien Sie nicht impulsiv. Nehmen Sie sich Zeit. - Versuchen Sie, zu abstrahieren oder Analogien zu ziehen. Wenn sich etwas vermeintlich Neues so verhält wie im bekannten Falle XY: Dann ist ja alles klar. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
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