Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...ung, und können Ihre weitere Vorgehensweise verbessern. Geben Sie Ihrem Gesprächspartner zu verstehen, dass Sie gerne mit ihm jetzt zusammengekommen wären. Formulieren Sie dies allerdings nicht als Vorwurf auf eine aggressive oder gar beleidigende Art. Signalisieren Sie, dass Sie seine Entscheidung akzeptieren und drücken Sie die Hoffnung auf eine Zusammenarbeit bei der nächsten Entscheidung aus. Denn ein 'Nein' ist nie endgültig. Der Kunde sollte das Gefühl haben, beim nächsten Mal auf Sie zurückkommen zu können ohne Schuldgefühle und ohne Reue. Formulierungen, die Ihnen helfen: - 'Herr Maier, Ihre Gartengestaltung hätten wir gerne f... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Es gibt viele Möglichkeiten, professionell Small-Talk zu betreiben. Doch fünf Grundregeln sollten Sie beachten – egal über was Sie sich unterhalten. 1. Den anderen in den Mittelpunkt stellen: Bringen Sie zum Ausdruck, was Ihnen am Gegenüber imponiert oder gefällt. 2. Aufmerksam sein: Finden Sie heraus, welche Bedürfnisse Ihr Gesprächspartner hat. 3. Gefühle zeigen: Sprechen Sie Gefühle an, werden Sie persönlich, aber in Maßen. 4. Anteil nehmen: Zeigen Sie, dass Sie sich in die Bedürfnisse anderer einfühlen können, auch nonverbal. 5. Unterhaltsam sein: Bringen Sie keine trockenen Fakten, sondern unterhaltsame Informations-Häppchen, die Ihr Gesprächspartner aufgreifen kann! (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Kribbeln im Bauch, Kloß im Hals, zitternde Hände – bei Lampenfieber ist der Körper in Alarmbereitschaft. Sicher, ein bisschen Nervosität gehört dazu. Lampenfieber schürt oft irrationale Ängste. Lassen Sie sich von der Aufregung nicht lähmen. Machen Sie sich klar: Meist merken die Zuhörer gar nichts davon und nach spätestens 40 Sekunden ist die größte Aufregung vorbei. Hilfreich zur Beruhigung: Stellen Sie Ihre Präsentation zur Probe einer fachfremden Person vor. So können Sie sicherstellen, dass Sie sich verständlich ausdrücken.Umgang mit Lampenfieber: - Eine gute Vorbereitung gibt Sicherheit. - Bringen Sie sich selbst in eine positive Stimmung. Das überträgt sich auf das Publikum und wieder zurück auf Sie selbst. - Proben Sie die Präsentation, am besten mehrmals. - Lernen Sie den ersten und den letzten Satz auswendig – für den souveränen Ein- und Ausstieg. - Gleichmäßiges Atmen, regelmäßig und tief (Bauchatmung). Achten Sie besonders auf tiefes Ausatmen. - Suchen Sie den Blickkontakt zu sympathischen Zuhörern. - Denken Sie daran, wie Sie sich nach der Präsentation belohnen werden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Offene Kritik kann durchaus konstruktiv sein. Es kommt aber darauf an, sie zum richtigen Zeitpunkt einzusetzen. Auch die Dosis ist entscheidend. Auf jeden Fall sollte Kritik ein Ziel verfolgen: Den Mitarbeiter besser zu machen. Vergewissern Sie sich jedoch, dass Ihre Kritik verstanden und angenommen wurde. Nur so ist sie sinnvoll. Was sollten Sie noch beachten? So kritisieren Sie richtig: - Kritisieren Sie sachlich und mit nachvollziehbaren Kriterien. - Kritisieren Sie konsequent. Die Linie zu wechseln, ist auf Dauer kontraproduktiv. - Macht ein guter Mitarbeiter einen Fehler – lassen Sie es ihn wissen. Auch, dass Sie es als einmaligen Ausrutscher betrachten. - Vergleichen Sie Mitarbeiter nicht miteinander. Das fordert nur Widerspruch heraus im Sinne von „Dafür kann ich aber...“. - Es bringt so gut wie gar nichts, jemanden mit der Nase permanent auf seine Schwächen zu stoßen. - Kritisieren heißt auch, Grenzen zu setzen. Machen Sie deutlich, dass Sie Fehler verzeihen, aber keine Schlampereien. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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