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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...n gestellt. Allgemeine Anbieterstrategien (nach Fornell, 1992, zit. nach Andreas Eggert): Grundsätzlich lassen sich zwei unterschiedliche Strategien unterscheiden: die offensive oder die defensive Strategie der Kundenbindung. Offensive Strategien dienen dazu neue Kunden zu gewinnen, defensive Strategien dienen dazu, bestehende Kunden zu halten. a) offensiv (neue Kunden gewinnen) Den Markt erweitern Den relativen Marktanteil erhöhen b) defensiv (bestehende Kunden halten) Wechselbarrieren errichten Kundenzufriedenheit erhöhen Bis Anfang der 90er Jahre wurde vor allem offensive Strategien gewählt, danach immer stärker auch defensive Stra... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

Tipp zum Thema Small-Talk

Wenn Sie Hemmungen haben, in einer unbekannten größeren Runde auf andere Menschen zuzugehen, dann sind Sie nicht allein. Vielen geht es ähnlich: Schüchternheit, Lampenfieber oder gar Angst sind weit verbreitet. Beim einen mehr, beim anderen weniger. Wenn Sie ein eher schüchterner Mensch sind, dann gehen Sie nicht zu hart mit sich und Ihren Defiziten um. Denken Sie daran, dass Schüchternheit auch ihre positiven Seiten hat und viele Gesprächspartner lieber mit zurückhaltenden und ruhigen Menschen ein Gespräch führen, als mit eitlen und lauten Selbstdarstellern. Folgende zwei Überlegungen können helfen. 1. Akzeptieren Sie Ihre Ängste: Beobachten Sie sich und Ihre Körperreaktionen und werden Sie Stück für Stück vertrauter damit. Sehen Sie die Aufregung, das Lampenfieber als unangenehm, aber normal an! 2. Steigern Sie den Schwierigkeitsgrad: Setzen Sie sich selbst Ziele für die nächste Situation und steigern Sie die Schwierigkeit von Mal zu Mal. Zwei Beispiele: „Ich werde beim Buffet mindestens zweimal mit jemandem ein paar Worte wechseln.” oder „Ich werde bei der Schulung mit dem Sitznachbarn ein Gespräch beginnen und mich für seine Anreise interessieren.” (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

Tipp zum Thema Präsentation

Eine kurze Geschichte aus dem Berufsalltag veranschaulicht Ihre Botschaft. Da ist manchmal auch Phantasie gefragt. Doch was sollten Sie bei persönlichen Geschichten und Anekdoten beachten?Eine Anekdote muss nicht unbedingt wahr sein, aber wenigstens gut erfunden. Überlegen Sie sich eine Geschichte, die einen wichtigen Sachverhalt illustriert. Die Geschichte sollte zum Publikum passen und natürlich Hand in Hand mit Ihren Zielen gehen. Passen Sie Anekdoten dem Publikum an. Stricken Sie die Handlung so, dass nicht Sie selbst im Mittelpunkt sind, sondern eine Person, die Ihnen begegnet ist. So können sich die Zuhörer leichter in die Situation hineinversetzen. Achten Sie auch darauf, dass Sie im Anschluss direkt die Verbindung zum Thema der Präsentation herstellen. Sie sind schließlich nicht als Kabarettist geladen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

Tipp zum Thema Führung und Management

Viele, wenn nicht alle Mitarbeiter sehen Sie als Teil des Teams. Aber Ihre Vorgesetzten sehen Sie eine Stufe darüber. Die Herausforderung: Erwartungen werden von beiden Seiten an Sie herangetragen und gleichzeitig sind Sie beiden Seiten gegenüber verpflichtet. Machen Sie sich klar, dass Sie es nicht allen recht machen können. Was sollten Sie noch beachten? Beachten Sie folgende Punkte: - Ihre Aufgabe: Vorgegebene Unternehmensziele in operative Ziele und Prozesse für Ihre Mitarbeiter zu übersetzen. Vermitteln Sie diese Ziele an Ihre Mitarbeiter und verdeutlichen Sie, worin die gemeinsamen Ziele liegen. Dafür sind Sie Führungskraft. - Gleichen Sie Erwartungen von beiden Seiten aus! - Akzeptieren Sie die Situation – auch mit ungeliebten Vorgesetzten. - Stellen Sie Ihre Führungskompetenzen in den Vordergrund und bauen Sie diese aus. - Nehmen Sie sich Zeit zu reflektieren: Über sich, Ihre Arbeit, die Mitarbeiter und die Zukunft Ihres Bereichs. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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