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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...Maßnahmen können oft ganz unterschiedlich sein. Möglichkeiten zum wirtschaftlichen Erfolg (nach Treacy und Wierserma, HBR 1/1993) Oftmals wird Kundenorientierung als der 'Königsweg zum Erfolg' bezeichnet, als Patentlösung für alle Probleme. Aber ist er der einzige Weg zum Erfolg? Nicht zwingend. Neben Kundenorientierung (Kundenpartnerschaft) gibt es noch zwei weitere 'Wertdisziplinen', die dem Erfolg eines Unternehmens zum Durchbruch verhelfen können: Kostenführerschaft und Produktführerschaft. Es geht nicht darum, in allen Disziplinen hervorragende Leistungen zu bieten. Der Versuch, dies umzusetzen ist zum Scheitern verurteilt. Unter... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

Tipp zum Thema Small-Talk

Es gibt viele Möglichkeiten, professionell Small-Talk zu betreiben. Doch fünf Grundregeln sollten Sie beachten – egal über was Sie sich unterhalten. 1. Den anderen in den Mittelpunkt stellen: Bringen Sie zum Ausdruck, was Ihnen am Gegenüber imponiert oder gefällt. 2. Aufmerksam sein: Finden Sie heraus, welche Bedürfnisse Ihr Gesprächspartner hat. 3. Gefühle zeigen: Sprechen Sie Gefühle an, werden Sie persönlich, aber in Maßen. 4. Anteil nehmen: Zeigen Sie, dass Sie sich in die Bedürfnisse anderer einfühlen können, auch nonverbal. 5. Unterhaltsam sein: Bringen Sie keine trockenen Fakten, sondern unterhaltsame Informations-Häppchen, die Ihr Gesprächspartner aufgreifen kann! (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

Tipp zum Thema Präsentation

Als Handout werden knapp gefasste Unterlagen bezeichnet, die Sie bei einer Präsentation an die Teilnehmer verteilen, und das vor Beginn der Präsentation. Dagegen wird ein Skript, das einer ausführlicheren „Mitschrift“ der Veranstaltung mit Zusatzinformationen sowie Quellen- und Literaturangaben entspricht, grundsätzlich am Ende einer Präsentation ausgegeben. Auf keinen Fall sollten Sie während der Präsentation Handouts verteilen, das schafft zuviel Unruhe. Der Nachteil von Handouts: Teilnehmer können durch das Herumblättern während der Präsentation abgelenkt sein. Doch was sind die Vorteile von Handouts?- Handouts sprechen den haptischen Sinn Ihrer Zuhörer an, sie haben etwas „zum Anfassen”. - Wenn Gliederung von Handout und Präsentation übereinstimmen, können die Zuhörer Ihren Worten besser folgen. - Ihre Zuhörer können während der Präsentation im Handout Notizen machen – achten Sie auf genügend Platz für Anmerkungen. - Durch knapp gehaltene Stichworte auf dem Handout wecken Sie Neugierde auf die nächste Folie. Auf keinen Fall sollte das Handout selbsterklärend sein. - Denken Sie daran, beim Handout ein Deckblatt mit Thema, Datum und Ihrem Namen zu verwenden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

Tipp zum Thema Führung und Management

Durch Anerkennung können Sie positives Verhalten Ihrer Mitarbeiter verstärken. Ein Lob, eine Anerkennung motivieren. Vielen Führungskräften fällt es jedoch schwer, die Leistungen ihrer Mitarbeiter anzuerkennen. Oft wird zu wenig gelobt, frei nach dem Motto: „Keine Kritik ist Lob genug.” Nehmen Sie sich als Führungskraft Zeit für ein Lob! Und Finger weg von Verneinungen in der Art: „Gar nicht so schlecht!” Drücken Sie sich positiv aus. Was sollten Sie noch beim Führungsinstrument „Anerkennung” beachten? So loben Sie richtig: - Loben Sie differenziert: Kein pauschales „Schön, schön”, sondern konkret. Überlegen Sie, was Ihnen genau gefallen hat. - Loben Sie zeitnah: Geben Sie Ihren Mitarbeitern unmittelbar Rückmeldung, wenn sie emotional noch bei der Sache sind. - Loben Sie das spezifische Verhalten, das Sie beobachtet haben, nicht die Person. - Loben Sie ohne Einschränkung: Verbinden Sie Lob nicht mit Kritik. Hüten Sie sich vor einem „Das war gut, aber…”. - Loben Sie unter vier Augen: So stellen Sie sicher, dass sich andere Mitarbeiter nicht benachteiligt fühlen oder sich gar gegen den Mitarbeiter richten. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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