Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...den beziehen wir beim Begriff 'Service' das Produkt/Kerndienstleistung mit ein. Service = Produkt + Organisation + Person Servicequalität Produkt Organisation Person Servicequalität ruht auf drei Säulen: Produkt/Dienstleistung, Organisation und Person. Bricht eine dieser Säulen, fällt das gesamte Qualitätsgebäude in sich zusammen. Von Kundenorientierung kann dann keine Rede mehr sein. Eine Mindestanforderung an jedes kundenorientierte Unternehmen: Alle drei Säulen sollten tragend sein.... 'Das ging ja blitzschnell!' Herr Müller ist erleichtert. Als selbständiger Außendienstmitarbeiter weiß er genau, wie schwierig es ist, die Techniker... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Einige Themen sind eher ungeeignet, um darüber ein gutes Gespräch zu führen. Und manche davon sind für den Small-Talk tabu. Welche? Manche Themen sind heikel, weil sie zu persönlich sind und in die Privatsphäre Ihres Gegenübers eindringen. Andere wiederum, weil sie zu Kritik und Auseinandersetzung ermuntern, oder weil sie die Werte und Normen anderer verletzen könnten. Die folgenden Themen sollten beim Small-Talk absolut tabu sein: - Krankheiten, Tod - Religion - Sex und Intimes - Ehe- oder Partnerschaftsprobleme - Berufliche Probleme - Politische Themen - Geld und Geschäfte - Klatsch und Tratsch über Anwesende - Psychische Probleme In anderen Ländern können auch andere Themen mit Tabus besetzt sein. Informieren Sie sich im Vorfeld über die Gepflogenheiten (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Bei jeder Präsentation fragen sich die Zuhörer innerlich: „Was bringt mir das?”. Achten Sie darauf, diese Frage immer wieder zu beantworten. Durch Nutzenargumentation. Und zwar nicht nur auf die gesamte Präsentation bezogen (Motivation zu Beginn als Antwort auf die Frage: „Was bringt mir die Präsentation?”), sondern in Bezug auf einzelne Abschnitte (Frage der Zuhörer: „Was bringt mir die nächste Folie?” oder „Was habe ich davon, wenn ich das Schaubild betrachte?”).Durch Nutzenargumentation zeigen Sie auf, wie Ihre Zuhörer durch die Kenntnis der von Ihnen präsentierten Fakten profitieren können. Argumentieren Sie immer aus Sicht der Zuhörer! Eine Nutzenargumentation beinhaltet meist Formulierungen wie „dadurch” oder „somit” und beantwortet die unausgesprochene Frage „Was habe ich als Zuhörer davon?”. Beispiele: - „Lassen Sie uns ins Detail gehen. Dann wird klar, warum wir diesen Ansatz wählen.” (Nutzen der detaillierten Darstellung) - „Wir liefern innerhalb 24 Stunden, dadurch benötigen Sie kein zusätzliches Lager.” (Nutzen der schnellen Lieferung) (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Gute Mitarbeiter an wichtigen, anspruchsvollen und interessanten Aufgaben zu beteiligen ist Motivation, Kompetenzerweiterung, Bereicherung. Doch es gibt eine ganze Reihe von Aufgaben, die Sie nicht an Mitarbeiter delegieren dürfen. Das sind: - Aufgaben, die die Erfahrung und Fähigkeiten der Mitarbeiter übersteigen. - Aufgaben, die aus rechtlichen oder vertraglichen Gründen nur Sie durchführen dürfen. - Wichtige Dinge, bei denen Ihre Autorität bzw. Ihre Erfahrung unentbehrlich zur Problemfindung ist. - Alles, was mit Ihrer Verantwortung zum Aufbau, Erhalt und zur Weiterentwicklung des Teams zu tun hat. Delegierbare Aufgaben sind: - Routineaufgaben und unwichtigere Arbeiten. - Aufgaben, die andere Teammitglieder gut oder sogar besser erledigen können als Sie selbst, weil sie genau die erforderlichen Fähigkeiten besitzen. - Aufgaben, mit deren Hilfe die Teammitglieder ihre Kenntnisse und Fähigkeiten erweitern können und die eine Herausforderung für sie darstellen. Denken Sie daran: Wenn Sie mit Delegation eine Aufgabe abgeben, dann geben Sie auch die nötigen Ressourcen und das Recht weiter, Fehler zu machen! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
Gerne stehen wir Ihnen Rede und Antwort. Suchen Sie Verkaufstrainings, Gesprächsführungstraining, Kundengewinnung, Salesmanagement, Selbstmotivation, oder B2B Verkauf? Direkt in Ihrem Unternehmen oder in Kiel?
Nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf. Per Telefon oder einfach über unser Internetformular.
Sie möchten Informationen zu unserem Angebot. Gerne erhalten Sie unsere ausführlichen Unterlagen. Zu Rhetorik, Verkaufsgespräch, Verkaufsweiterbildung oder CRM in Kiel oder am Ort Ihrer Wahl. Selbstverständlich gratis und unverbindlich.
// Impressum // Business-to-Business Verkauf // Servicecenter // Außendienstseminar // günstige Angebote // Überblick Verkauf // Kiel