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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...n zu bekommen. Nutzen Sie einige der folgenden Übungen um es sich zu erleichtern, noch einfacher auf Stammkunden zuzugehen und noch einfacher eine Beziehung aufrecht zu erhalten: Übung 1: Machen Sie eine Liste mit Stärken, die Ihnen helfen, mit Kunden in Kontakt zu bleiben. Wir machen uns viel zu wenig unsere positiven Eigenschaften bewusst - gerade Eigenschaften wie 'Zuverlässigkeit', 'Ruhe', 'Fröhlichkeit' und viele mehr sollten Ihnen bewusst machen, wie fähig Sie sind, Kontakte zu Kunden zu halten. Übung 2: Sprechen Sie andere Menschen an. Nicht nur Ihre Kunden, sondern auch wildfremde Menschen. Sie werden überrascht sein, wie schn... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

Tipp zum Thema Small-Talk

Über das Wetter lässt sich fast immer reden und als Gesprächseinstieg ist das Plaudern über die Hitze, Kälte oder den Regen ein Klassiker. Aber achten Sie darauf, dass Sie vom Wetter bald eine Brücke zu anderen Themen schlagen. Das Schöne am Gespräch über das Wetter ist: Es betrifft uns alle. Und wir sind meist einer Meinung. Sie können davon ausgehen, dass Ihr Gesprächspartner Glatteis und Schneechaos ebenfalls unangenehm finden wird. Sie können erwarten, dass sich Ihr Gesprächspartner über einen strahlend warmen Frühlingstag ebenfalls freuen wird. Kurz: Es wird keinen Streit über das Wetter geben. Und das Beste: Vom Thema Wetter aus können Sie leicht zu angrenzenden Themen überleiten („Bei dem schönen Wetter werden wir...”, „Bei der Kälte freue ich mich schon…”). Mögliche Anschlussthemen: Urlaub, Verkehr, Gesundheit, Freizeit. Übrigens ist Lamentieren über das Wetter ein Gesprächskiller. Achten Sie darauf, positive Impulse auch bei schlechtem Wetter zu geben. Denn mit Miesepetern will niemand gerne Small-Talk führen. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

Tipp zum Thema Präsentation

Kribbeln im Bauch, Kloß im Hals, zitternde Hände – bei Lampenfieber ist der Körper in Alarmbereitschaft. Sicher, ein bisschen Nervosität gehört dazu. Lampenfieber schürt oft irrationale Ängste. Lassen Sie sich von der Aufregung nicht lähmen. Machen Sie sich klar: Meist merken die Zuhörer gar nichts davon und nach spätestens 40 Sekunden ist die größte Aufregung vorbei. Hilfreich zur Beruhigung: Stellen Sie Ihre Präsentation zur Probe einer fachfremden Person vor. So können Sie sicherstellen, dass Sie sich verständlich ausdrücken.Umgang mit Lampenfieber: - Eine gute Vorbereitung gibt Sicherheit. - Bringen Sie sich selbst in eine positive Stimmung. Das überträgt sich auf das Publikum und wieder zurück auf Sie selbst. - Proben Sie die Präsentation, am besten mehrmals. - Lernen Sie den ersten und den letzten Satz auswendig – für den souveränen Ein- und Ausstieg. - Gleichmäßiges Atmen, regelmäßig und tief (Bauchatmung). Achten Sie besonders auf tiefes Ausatmen. - Suchen Sie den Blickkontakt zu sympathischen Zuhörern. - Denken Sie daran, wie Sie sich nach der Präsentation belohnen werden. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

Tipp zum Thema Führung und Management

Sie sind täglich mit Ihrem Team zusammen. Und in den Augen der Mitarbeiter haben Sie den Schlüssel zur Macht. Was ja auch stimmt. So ist es ganz natürlich, dass auch seitens des Teams Forderungen an Sie gestellt werden. Wie gehen Sie am besten damit um? So gehen Sie mit Forderungen Ihres Teams um: - Nicht alle Forderungen sind Unsinn. Viele sind aus einer Praxis begründet, von der Sie zunehmend Abstand gewinnen. - Haben Sie Etatverantwortung, dann schaffen Sie sich einen Posten, mit dem Sie kleineren, berechtigten Forderungen unbürokratisch nachkommen können. - Oft werden Forderungen recht emotional gestellt. Rationalisieren Sie! - Versprechen Sie nichts. Es kann Gründe geben, eine Forderung abzulehnen, von denen Sie nichts wissen können. - Wägen Sie die Argumente des Teams mit Ihrer Sichtweise ab und mit der Ihrer Firma. Treffen Sie dann Ihre Entscheidung. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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