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Unsere Schulungen

Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

Gratis-Infopaket

Portrait Sabrina Wohland

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«

(Sabrina Wohland)

 

Unser Seminarangebot


Buch "Kundenbindung"

...utlich wird, dass er offensichtlich kein Interesse an Ihren Äußerungen hat. Ein Small Talk sollte nur kurz dauern. Ein Small Talk ist eine kurze Begegnung, ein flüchtiges Treffen, aus dem mehr werden kann aber nicht muss. Achten Sie darauf, einen Small Talk nicht länger als 15 Minuten zu führen, denn dann besteht die Gefahr, dass das Gespräch seicht wird. Aufhänger, die Ihnen helfen, ein Gespräch zu beginnen Aktuelle Ereignisse, allgemeine Situation: Sprechen Sie über das hier und jetzt. Über das Wetter, die Musik, das Essen, den Gastgeber... Ihr Gesprächspartner: Sprechen Sie über Ihren Kunden. Über seine Krawatte, ihr schönes Lächel... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)

Tipp zum Thema Small-Talk

Auch beim besten Small-Talk kann es passieren: Patzer, Ausrutscher, Peinlichkeiten. Jedes Thema kann ins Auge gehen. Grundsätzlich gilt: Seien Sie fehlertolerant, denn: „Nobody is perfect”. Dennoch können Sie mit etwas Vorbereitung den einen oder anderen Fauxpas vermeiden. So vermeiden Sie Peinlichkeiten beim Small-Talk: - Stellen Sie keine Vermutungen über die Beziehungs- und Familienverhältnisse Ihrer Gesprächspartner an. - Vermeiden Sie bloße Annahmen („Ah, Sie sind schwanger…”). - Täuschen Sie kein Wissen vor, denn Sie könnten recht schnell als Hochstapler enttarnt werden. - Sprechen Sie möglichst wenig über Dritte. Wenn doch, dann auf jeden Fall so, wie Sie es auch im Beisein dieser Person sagen würden. (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für perfekten Small-Talk

 

Tipp zum Thema Präsentation

Der Ton macht die Musik. Das gilt auch für eine Präsentation: Über die Stimme und die Aussprache können Sie viel mehr transportieren, als mit einem geschriebenen Text. Natürlich sollten Sie deutlich sprechen, denn eine gute Artikulation erhöht die Verständlichkeit. Worauf sollten Sie noch achten? Satzmelodie: Durch die Satzmelodie signalisieren Sie, ob es um eine Frage oder eine Aussage geht. Setzen Sie dieses Mittel gezielt ein! Unterstreichen Sie wichtige Aussagen, indem Sie diese betonen und kurz die Stimme senken. Lautstärke: Ihre Stimme muss auch den Zuhörer in der letzten Reihe erreichen. Sprechen Sie lieber zu laut als zu leise! Schnelligkeit: Niemand kann Gedanken lesen. Das Publikum braucht Zeit, Ihrer Argumentation zu folgen, also: lieber zu langsam als zu schnell. Sprechpausen: Ein Moment der Stille tut gut. Halten Sie Blickkontakt und halten Sie die Stille aus! Das ist besser, als von einem Punkt zum anderen zu hetzen. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für gelungene Präsentationen

 

Tipp zum Thema Führung und Management

Feedbackgespräche können einmal jährlich als Jahresgespräch geführt werden, um über das Geleistete zu reden und Ziele zu vereinbaren. Es kann jedoch auch ein Feedbackgespräch als Zwischeninformation angesetzt werden. Besonders dann, wenn etwas auffallend gut oder schlecht lief oder wenn Meilensteine in Projekten erreicht wurden. Grundregeln für Feedbackgespräche: - Achten Sie auf gleiche Gesprächsanteile. - Zeigen Sie Lob und Anerkennung. - Fehler und Defizite sind Anlass für Fortbildungen, nicht für Strafen. - Vorbereitung: Fragen vorformulieren, für ungestörte Atmosphäre sorgen. - Gesprächseröffnung: Zeitlichen Rahmen klären. Sorgen Sie für eine gute Gesprächsatmosphäre. - Feedback des Mitarbeiters: Stellen Sie offene Fragen. Geben Sie eine Zusammenfassung ohne Wertung und Kommentierung. - Ihr Feedback: Geben Sie Rückmeldung. Offen, ehrlich, sachlich. Der Mitarbeiter soll eine Zusammenfassung ohne Wertung und Kommentierung geben. - Abschluss: Einigen Sie sich auf konkrete Maßnahmen und halten Sie diese schriftlich fest. Vereinbaren Sie nächste Schritte und terminieren Sie das nächste Feedbackgespräch. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)


weitere Tipps für Führungskräfte

 

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