Meist sind wir direkt vor Ort bei unseren Kunden tätig. Doch neben
Einzelcoaching und firmeninternen Trainings bieten wir auch offene
Seminare an. Erfahren Sie mehr darüber:

»Dürfen wir Sie über unser Trainings-Angebot für Verkäufer und Führungskräfte informieren? Gratis und unverbindlich.«
(Sabrina Wohland)
...rden sich schnell auch Nachahmer finden, die sich an Entscheidungen von Meinungsbildnern orientieren. Vor allem für Betreiber von Bars, Diskos und Lounges ist dies eine Binsenweisheit. Dort kann es für ein Geschäft geradezu tödlich sein, wenn Meinungsführer sich für einen Mitbewerber entscheiden. Wenn die Meinungsbildner in einen anderen Club gehen, bleibt plötzlich ein Teil der Kundschaft aus. Diesem Schwund lässt sich natürlich begegnen: da wird eine Club-Card ausgegeben, erhalten die ausgewählte VIP-Kunden besondere Einladungen und so weiter und so fort. Es ist tatsächlich eine einfache und günstige Methode, um ganze Kundengruppen ... (Auszug aus dem Buch "Kundenbindung" von Peter Kenzelmann)
Ein einfaches in die Runde geworfenes „Hallo” schafft schon einen ersten Kontakt. Nur: Damit ist es noch nicht getan. Achten Sie darauf, dass Sie Ihrem Gesprächspartner einen Gesprächsimpuls geben. Erschaffen Sie eine situative Verbindung zu Ihrem Gegenüber. Damit geben Sie Ihrem Gesprächspartner einen Impuls, an den er anknüpfen kann! 1. Begrüßung 2. Aufmerksamkeitssignal 3. Namen und Informationen zu sich nennen 4. Gesprächsimpuls, Brückenschlag zum Small-Talk Beispiel (im Vortrag): 1. „Guten Tag!” 2. „Da sitzen wir ja beide in der ersten Reihe.” 3. „Mein Name ist Frank Welfes vom Heragon Verlag aus Freiburg.” 4. „Jetzt bin ich mal gespannt auf denVortrag. Kennen Sie den Referenten?” Beispiel (in der Kantine): 1. „Hallo!” 2. „Ich glaube, wir kennen uns noch nicht.” 3. „Ich bin Markus.” 4. „Ich mache gerade ein Praktikum im Vertrieb. Aus welcher Abteilung seid Ihr?” (Tipp aus dem Kartenset "Small-Talk" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für perfekten Small-Talk
Sorgen Sie dafür, dass die „Bühne” für Ihre Präsentation vorbereitet ist. Das ist besonders wichtig, wenn Sie nicht in Ihrem gewohnten Umfeld präsentieren. Seien Sie möglichst frühzeitig am Veranstaltungsort. So vermeiden Sie nicht nur unnötigen Zeitdruck, sondern haben meist auch Gelegenheit, sich mit der „Bühne” vertraut zu machen und die Technik zu testen.Überprüfen Sie: - Sind Beamer, Laserpointer, Mikrofon etc. griffbereit, funktionstüchtig und können Sie diese bedienen? - Haben Sie große Flipchartstifte dabei? (zur Sicherheit bei Technikpannen) - Haben Sie einen USB-Stick mit der aktuellsten Version Ihrer Präsentation dabei? - Wo stehen Sie im Idealfall und an welcher Stelle verdecken Sie die Sicht auf die Präsentationsfläche? - Gibt es Stolperfallen? (z.B. Kabel) - Wo können Sie ein Glas Wasser abstellen, ohne dass es stört? Oft folgt im Anschluss eine weitere Präsentation. Das Einpacken muss zügig gehen! (Tipp aus dem Kartenset "Erfolgreich präsentieren" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für gelungene Präsentationen
Jeder Mensch verändert sich. Aber was ist normal, und ab wann sollten Sie sich im Rahmen Ihrer Sorgfaltspflicht Gedanken machen? Ein Indiz für Probleme kann sein, wenn ein Mitarbeiter mal übertrieben fröhlich, mal übertrieben traurig wirkt. Was können noch Hinweise auf persönliche Probleme eines Mitarbeiters sein? Das sind Indizien für Probleme bei Mitgliedern Ihres Teams: - Erstes Indiz ist immer die äußere Erscheinung. Kleidung, Pflege, Gewicht. Achten Sie darauf, auch wenn manche Prozesse eher schleichend sind. - Jemand bittet Sie häufiger, früher gehen oder später kommen zu dürfen. - Ein Mitarbeiter telefoniert häufiger und unterbricht das Gespräch sofort, wenn ein anderer den Raum betritt. - Mehrfache Bitten um Gehaltsvorschüsse. - Ein Mitarbeiter arbeitet wie ein Roboter, zuverlässig, aber ohne wirkliche Emotionen. - Ein Mitarbeiter fällt in ein Leistungstief, das über Wochen anhält. (Tipp aus dem Kartenset "Erfolg als Führungskraft" vom Heragon Verlag)
weitere Tipps für Führungskräfte
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